14 Juni 2013

Caching-Holidays: Tourenplanung Eifel

Schon sehr bald ist es soweit und wir starten - erstmals zu dritt - in unseren wohlverdienten Geocaching-Urlaub. Dieses Jahr bleiben wir in deutschen Gefilden und erkunden die Eifel.

Für zehn Tage wollten wir in kein Hotel und keine Pension. Gerade mit Kleinkind ist eine Ferienwohnung doch irgendwie einfacher, denn immerhin sind wir so unabhängig von Restaurant-Öffnungszeiten und können kommen und gehen, kochen und Mittagsschlaf halten, wie Junior das gerade braucht. Nach einiger Suche sind wir auf den Eichenhof in Niederehe gestoßen. Dort werden Ferienwohnungen für Familien in unterschiedlichen Größen und mit kinderfreundlicher Ausstattung (Gitterbett, Wickeltisch, Waschmaschine gegen Gebühr) angeboten. Perfekt!

Nachdem Niederehe also als Ausgangspunkt all unserer Unternehmung feststeht, haben wir uns über Sehenswürdigkeiten und die Dosenlage in diesem Teil der Vulkaneifel schlau gemacht. Zwar bietet das Internet selbstverständlich eine Fülle an Infos an - allerdings geht man darin auch ziemlich schnell verloren. Als Hintergrundinfo greifen wir darum auf den Marco Polo Reiseführer "Eifel" sowie das Buch "111 Orte in der Eifel die man gesehen haben muss" von Bernd Imgrund zurück.

 

Eine Pocket Query der Eifel mit Tradis und Multis haben wir uns vorab zusammengestellt und aufs GPS gezogen. Um aber in der Fülle der dort ausgelegten Dosen nicht ganz ziellos umherzuirren, haben wir uns außerdem etwas mehr mit der Umgebung rund um unsere Ferienwohnung schlau gemacht. Besonders haben wir dabei auf Geocaches mit guten Bewertungen geachtet. Schöne Anregungen bietet außerdem das Blog vielweib.de, mit Cacheempfehlungen für Monschau und Belgien sowie das Ahrtal und die Nordeifel.

Aus diesen Quellen entstand eine Bookmark-Liste mit besonderen "Cacher-Sehenswürdigkeiten", an der wir uns gut orientieren können. Diese Liste  packen wir ganz altmodisch als Ausdruck mit in die Cache-Ausrüstung.

Um in Stimmung zu kommen, vertrauen wir ganz auf die Eifel-Krimis von Jaques Berndorf. Während unserer Tourenplanung sind wir immer wieder auf Orte gestoßen, die uns bereits aus den Büchern bekannt sind und für Aha-Effekte sorgen. Kein Wunder, dass wir unbedingt Monschau mit Senfmühle und Schokoladencafé, Daun mit Burg und Vulkanmuseum oder Hillesheim mit Kriminalhaus und Geopfad besuchen wollen.

Nicht fehlen darf dabei natürlich unser Foto-Apparat - so können wir euch dann in ein paar Wochen von diesem schönen Trip berichten.

09 Juni 2013

Bssssss.... Schaut mal wo es brummt: Der Mückenatlas

Zecke und Stechmücke gehören zu den anstrengendsten Weggefährten des Geocachers. 3.500 verschiedene Stechmückenarten gibt es weltweit - und in Deutschland sind es immerhin noch 49 (die bisher nachgewiesen wurden). Da einige Mücken fiese Krankheiten übertragen können, ist es wichtig, mehr über diese Plagegeister zu erfahren.

Im Auftrag des Robert-Koch-Institutes (RKI) sowie des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) entsteht seit April 2012 der Mückenatlas. Dieser unterstützt aktuell laufende Forschungsarbeiten zum Stechmücken-Monitoring in Deutschland. Die Forscher sind hierbei auf die Zusendung von Stechmücken aus ganz Deutschland angewiesen, die bisherigen Einsendungen und eine Fotogalerie findet ihr hier und hier.

06 Juni 2013

Früherziehung

Früh übt sich, wer ein Geocacher werden will... Die Petling-Rassel für den Nachwuchs.

04 Juni 2013

Hochwasser: Geocaches landunter

Nach meiner täglichen Kinderwagenrunde wollte ich heute in meinem jugendlichen Leichtsinn einen Umweg über einen Mystery nehmen, dessen Lösung wir schon länger in der Schublade haben.
Wenige Meter vor dem Ziel dann der Dämpfer: vorerst ist hier kein Durchkommen.